Jahresarchiv: 2011

Nääbel

Duraane chaa me lääsen oder an de Noochrichte luege, as wiider nöimen e Überschwemmig, es Äärtbeebe, es Füür wüeted oder sünscht öbbis Verruckts bassiert. Numme vom Nääbel brichted (fascht) niemer. Derbyy ligge bi öis in der Schwyz halbi Völcherstämm die halb Zytt im dicke Nääbel. Wenn bii öiseräins d Sunnen oobenaabebrääglet, gseie die der ganz […]

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«Und wieder ist ein Bijou verschwunden»

Reportage in der Volksstimme vom 18. Oktober 2011: «Und wieder ist ein Bijou verschwunden» Bericht als PDF-Datei herunterladen >>

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Maluune

Wüsset diir, waas zur Zytt die mäischt gstellti Froog isch? Näi, s goot nit um d Waale. Au nit drum, wär as weelere Partei wiider der Chopf uus em Waalblakaat gnyppered hed. S goot um s Aapflanze. Der Hinderscht und Letscht, au wenn er nummen e baar Dräckböllen ums Huus umme hed, pflanzt deere Chäiben […]

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«Steinpilze für Glückspilze»

Reportage in der Volksstimme vom 14. Oktober 2011: «Steinpilze für Glückspilze» Bericht als PDF-Datei herunterladen >>

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Seechtbecki und Chupferblätz

Zue deere Zytt, won iich none Bueb gsii bii, heds z Sissech zwoo Yysewaarehandlige gee: der Oesch und der Hauptli. Bim Oesch hed me nääbe Neegel und Schruube no allerläi Chuchiwärchzüüg chönne boschte. Hüt syy beed Lääde verschwunde. Hüt goot me z Sissech für es Rüschtmässerli, e Windleständer, oder süscht öbbis für e Huushalt zum […]

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