Gyyge

Jetz häi miir übers Wuchenändi abgstimmt, as in de Baaselbieter Schuelen in Zuekumft besser gyyged. Öbbs denn würklich batted, gseie miir jo denn. Aber öisen Ämmedaaler «Gieu» z Lieschtel git allwääg scho achtig, as alles guet uusechunnt.
Glungnig. Wo die äinte luege, as gyyged, nääme die andere dr Zwöihänder füre. Z Bäärn oobe mache sii im Momänt nämmlig daas, wo sii aaschyynend am beschte chönne. Nämmlig änander Schlötterlig aahänke. Jetz sell miir aber käine choo und mäine, numme will jetz föif Frauen im Bundesroot syyge, füere die sich uuf wie uufgschüüchti Hüener. Schlussemänd stoot hinder jeedere Bundesröötin e Parteipräsindente-Güggel. Und die döie sich halt zwüschenyyne gäärn e chlyy uufbluschteren und dr Chambe stelle. Oder ebe: Nach de Waalen isch scho wiider vor de Waale…

gyyge = harmonisieren
«Gieu» = im Zeichen von HARMOS stark harmonisierter Ausdruck für Bube

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